Freitag, 1. November 2013

Sonntag, 12. Mai 2013

Little Flowers in Öl

Nach einer längeren künstlerischen Pause habe ich endlich wieder die Zeit und Muße gefunden, mit dem Pinsel aktiv zu werden. Ausdruck meines kreativen Drangs wurde ein Ölgemälde, dem ein Foto meines Indienaufenthalts zugrunde liegt. Es zeigt einen der Little Flower Kinder, und zwar Joel mit einem Lamm in den Armen. Dieses Bild wurde vor ziemlich genau einem Jahr im Seon Ashram während der langen Schulferien aufgenommen. Joels Mutter ist eine Bewohnerin des Seon Ashram, der sich um sie und weitere 350 Menschen mit geistigen Behinderungen und Schwächen kümmert. 


Während der Schulferien bekommen, die Kinder der Little Flower School, die etwa 3 1/2 Stunden vom Seon Ashram entfernt liegt, die Möglichkeit ihren Elternteil im Seon Ashram zu besuchen. Kinder, die keine Eltern mehr besitzen oder sie nicht kennen, sind auch Teil der Ashrams und werden von der Gründer Familie dieser sozialen Einrichtung, wie die eigenen Kinder behandelt.

Auf dem Gelände des Seon Ashrams haben die Kinder viel Freiraum um zu toben und zu spielen. Ab einem gewissen Alter übernehmen sie auch Aufgaben für die Gemeinschaft. Die Mädchen helfen dann zum Beispiel in der Küche und die Jungs, wie Joel wenden sich eher den Tieren zu. Diese abwechslungsreichen Ferien werden bei den Kindern sehr hoch wertgeschätzt, sodass man sich für gewöhnlich, während der doch oft intensiven und stressigen Schulzeit sehr auf die Ferien im Seon Ashram freut.

Dienstag, 26. März 2013

Un rapport d’expérience culturelle

En 2011/12 j'étais une année en Inde. Là-bas j'ai travaillé dans un foyer d'enfants et une école où tous les jeunes de ce foyer d'enfants apprenaient. Le lieu s’appelait « Little Flower School » et était situé en sud de l'Inde dans le département Karnataka. Dans le foyer d'enfants, il y avait à peu près 80 enfants et des collaborateurs aussi. J'étais un bénévole pour cette institution. Mon exercice majeur était donner des cours d'art aux élèves. Cet exercice n'était pas facile. Il y avait beaucoup de différence culturelle entre le système éducatif   et   ma   façon d'enseigner.
Dans le système éducatif en Inde les professeurs normalement sont très autoritaires. Pour les élèves ils ont toujours la bonne et seule opinion. Quand il y a des examens, les jeunes doivent apprendre toute la matière par cœur. Pour moi, en particuliers comme professeur d'art, il était très difficile de faire faire des créations plus libres.
La majorité de mes élèves n'étaient pas habitués à la liberté de penser. Jours après jours et leçon après leçon ils ont fini par  se familiariser avec la créativité. Après quelques temps je remarquai, il y avait beaucoup de différence entre les opinions des élèves et leurs évaluation éducatives entre mes collègues et moi. J'ai vu que les jeunes étaient très créatifs et ont produit des chef-d’œuvres. Pour les autres professeurs ces jeunes ils étaient des rebelles avec leurs opinions critiques et les questions provoquées.
Ce n'était pas facile de me retrouver face à cette différence entre les deux cultures. Mais à partir de ce moment, j'ai compris la situation et c'est devenu plus facile pour mes élèves et les autres professeurs.
 

Mittwoch, 16. Januar 2013

Gute Verbindung nach Indien?!

Eine der häufigsten Fragen, die man sich nach einem Jahr Indien stellt, ist wohl:
"Wann kann ich wieder zurück?" und in meinem Fall vor allem "Wann ich meine ganzen Schwester und Brüder der Little Flower School wieder sehen?"
Dieses Problem lässt sich wohl oder übel erst einmal nur über die elektronischen Hilfsmittel lösen. Skype ist natürlich einen super Option, doch wie ich selbst oft genug zu spühren bekommen habe, ist das Internet in der Little Flower School eher eine sehr spontane und vor allem temporäre Begleiterscheinung, was es natürlich schwer macht mit den Kids zu kommunizieren. Also back to the roots und der Griff zum Telefon. Doch wie dring ich damit am günstigsten nach Indien durch?
Ich habe mal ein bisschen mit dem Thema beschäftigt und folgende Angebote für euch zusammen gestellt:
- Mit einer gratis Prepaid SIM-Karte von LycaMobile kommt nach für 1 Cent/Min. in indische Handy- und Festnetz
- Beim Anbieter Awantel benötigt man keine extra SIM-Karte, sonder kann über einen internen Account es über seine indiviuelle Rufnummer laufen lassen. Hier kostet das deutsch-indische Gespräch 1,9 Cent/Min.
- Wer einen Festnetzanschluss besitzt, kann natürlich auch über die etwas bekannteren Vorwahl-Anbieter, wie billiger-telefonieren oder PeterZahlt operieren.
Quelle: www.trak.in
Natürlich gibt es auch noch weitere Anbieter und wenn das kostenfreie Skype möglich ist, stellt es wohl mit dem Video-Stream ein unschlagbares Angebot dar!


Montag, 14. Januar 2013

Die Zukunft der Rückkehrer...

... ist die Zukunft der Entwicklungshilfe!

Mit dieser Überlegung und zur Orientierung für zurückgekehrte Freiwillige hat der Verein grenzenlos e.V. ein prall gefülltes Dokument herausgebracht. Es nennt sich die "Die RückkehrerInnen-Fibel". Auf der Seite des Vereins kann sich jeder die Fibel als PDF herunterladen! Der Inhalt ist wirklich ein Augenschmaus für jeden Interessenten von entwicklungspolitischen Themen. Er bietet eine sehr gut strukturierte Perspektive auf den doch sehr dichten Netzwerk-Dschungel der Vereine und Organisationen, die sich für die "Eine Welt" tagtäglich einsetzen! Also ein Blick in die Fibel lohnt auf jeden Fall!

Freitag, 16. November 2012

Das Eine-Welt-Engagement geht weiter!


Eine Video-Zusammenfassung von WORLDCHANGERS-WORKSHOP in Oslo

Hauptthema des Workshops war die Fragestellung:
Wie gestalten wir gemeinsam ein nachhaltiges Europa?

Samstag, 13. Oktober 2012

Pushing creativity

At the beginning of my year in the English medium school. The headmistress of the institution wanted me to organize a frequently drawing and art period for the students. So, I started to teach the creative matter from Monday till Saturday. It was a hard and challenging task. During the first lessons I had to realize that only a few children among all the courses were able to think freely by their own. The method to asked open questions without any right or wrong answer was not the usual way how the pupils had to participate. Except drawing and art the Indian school system was based on a “copy and paste system”, “the teacher is always right philosophy” and “a learning by heart program”. 


Lesson by lesson my students understood more and more how the creative class works.
The school year passed by and some children really produced great masterpieces.


At the beginning of the new school period just before I left India the pupils got a new teacher. After an art course one of my favourite boys came to me and told me: “We miss you in class, because now we just have to copy again.” He understood it.